30.05.2009
Also dieser Trainingsplan ist komplett ungeeignet für einen untrainierten Menschen wie mich. Ich muss das langsamer angehen, der letzte Lauf war sehr frustrierend, weil er eine echte Quälerei war und ich nicht das volle Pensum geschafft habe. Mir ist schon klar, dass ein bisschen Schinderei dazugehört, aber auch lauferfahrene Freunde haben mir den Rat gegeben, es langsamer anzugehen und meinen Körper erstmal an das Laufen gewöhnen soll, ohne ständig das Pensum zu steigern. Ich bleib am Ball!
Also dieser Trainingsplan ist komplett ungeeignet für einen untrainierten Menschen wie mich. Ich muss das langsamer angehen, der letzte Lauf war sehr frustrierend, weil er eine echte Quälerei war und ich nicht das volle Pensum geschafft habe. Mir ist schon klar, dass ein bisschen Schinderei dazugehört, aber auch lauferfahrene Freunde haben mir den Rat gegeben, es langsamer anzugehen und meinen Körper erstmal an das Laufen gewöhnen soll, ohne ständig das Pensum zu steigern. Ich bleib am Ball!
26.05.2009
Ich hatte ja mit dem Gedanken gespielt, mir für mein Handy eine kleine Applikation nachzuprogrammieren, die mir Zeitsignale für Intervalltraining gibt, da das Programm, was ich gefunden hatte, nur eine Demo war und ich nicht unbedingt Geld dafür ausgeben wollte. Nun ja, mittlerweile denke ich, dass die Entwicklung des Programms wohl die $15 Dollar Registrierungsgebühr rechtfertigt.
An sich ist so ein Programm recht einfach zu programmieren, es gibt eine Workout-Zeit, Pausen-Zeit und Anzahl der Runden. Wenn eine Workout-Phase vorbei ist, gibts ein Tonsignal/Vibration, dann läuft die Pausenzeit und das ganze eben so oft, wie als Anzahl der Runden angegeben ist. Sollte man als Informatiker ganz einfach hinkriegen.
Aber JavaME ist ja wohl wirklich ein Krampf, wenn man nicht mit Windows entwickelt. Für Mac OS gibt es zwei Wireless Toolkits – MPowerPlayer und MicroEmu. Um MPowerPlayer in mein Eclipse einzubinden und so zu konfigurieren, dass ich auch Midlets erzeugen kann, habe ich einen ganzen Abend gebraucht und letzten Endes stellte sich heraus, dass bestimmte Methoden wie vibrate() nicht implementiert sind. MicroEmu konnte meine Midlets nicht ausführen – warum auch immer.
Mein 64bit Ubuntu kann das Java Wireless Toolkit nicht ausführen, weil es nur eine 32bit Version gibt – und ich hatte keine Lust, mir extra ein 32bit Java zu installieren …
Alles in allem sehr frustrierend, so dass ich das Vorhaben, mir selbst eine Handy-App zu schreiben, erstmal wieder in der Schublade habe verschwinden lassen – es gibt wichtigere Dinge.
Ich hatte ja mit dem Gedanken gespielt, mir für mein Handy eine kleine Applikation nachzuprogrammieren, die mir Zeitsignale für Intervalltraining gibt, da das Programm, was ich gefunden hatte, nur eine Demo war und ich nicht unbedingt Geld dafür ausgeben wollte. Nun ja, mittlerweile denke ich, dass die Entwicklung des Programms wohl die $15 Dollar Registrierungsgebühr rechtfertigt.
An sich ist so ein Programm recht einfach zu programmieren, es gibt eine Workout-Zeit, Pausen-Zeit und Anzahl der Runden. Wenn eine Workout-Phase vorbei ist, gibts ein Tonsignal/Vibration, dann läuft die Pausenzeit und das ganze eben so oft, wie als Anzahl der Runden angegeben ist. Sollte man als Informatiker ganz einfach hinkriegen.
Aber JavaME ist ja wohl wirklich ein Krampf, wenn man nicht mit Windows entwickelt. Für Mac OS gibt es zwei Wireless Toolkits - MPowerPlayer und MicroEmu. Um MPowerPlayer in mein Eclipse einzubinden und so zu konfigurieren, dass ich auch Midlets erzeugen kann, habe ich einen ganzen Abend ge
23.05.2009
“Herz an Großhirn, Herz an Großhirn, was geht denn jetzt los?” “Großhirn an Herz, Großhirn an Herz, wir laufen” “Waaaas? Wieso das denn? Ich pump mir hier einen ab *ächz*!” “Haut an Großhirn, Haut an Großhirn, was ist denn da los, ich verliere Flüssigkeit!” Großhirn: “Nun bleibt mal alle ganz ruhig und macht euren Job, wir trainieren jetzt!”
Ich bin stolz auf mich! Ich war heute laufen. Freiwillig. Und ich habe durchgehalten. 8 x 3 Minuten laufen, 2 Minuten gehen (Intervalltraining). Die 4 und 5 Runde waren hart und es war nicht so einfach, das richtige Tempo zu finden, aber danach gings überraschenderweise eigentlich ganz einfach. Ich fühle mich großartig!
Hier habe ich einen Plan für Laufanfänger gefunden und beschlossen, ihn mal ausprobieren. Erstmal habe ich die erste Einheit (8 x 3min laufen, 2 min gehen) auf dem Stepper ausprobiert, das ging auch ganz gut. Heute war ich dann draussen in der Natur, mit Laufschuhen an und Handy in der Hand. Handy? Ja, ich habe ein nettes Progrämmchen namens Mobile Interval Timer gefunden, was einem beim Intervalltraining hilft – man kann die Workout-Zeit und Rest-Zeit sowie die Anzahl der Runden einstellen und dann brummt und piept es, wenn jeweils eine Phase vorbei ist. So muss man nicht ständig auf die Uhr schauen und hat trotzdem eine Motivation zum Durchhalten. Am Ende des Trainings ertönt eine Box-Glocke *dingdingding* und man hats geschafft! Leider ist das Programm keine Freeware, mal schauen ob ich das nachprogrammieren kann.
"Herz an Großhirn, Herz an Großhirn, was geht denn jetzt los?" "Großhirn an Herz, Großhirn an Herz, wir laufen" "Waaaas? Wieso das denn? Ich pump mir hier einen ab *ächz*!" "Haut an Großhirn, Haut an Großhirn, was ist denn da los, ich verliere Flüssigkeit!" Großhirn: "Nun bleibt mal alle ganz ruhig und macht euren Job, wir trainieren jetzt!"
Ich bin stolz auf mich! Ich war heute laufen. Freiwillig. Und ich habe durchgehalten. 8 x 3 Minuten laufen, 2 Minuten gehen (Intervalltraining). Die 4 und 5 Runde waren hart und es war nicht so einfach, das richtige Tempo zu finden, aber danach gings überraschenderweise eigentlich ganz einfach. Ich fühle mich großartig!
Hier habe ich einen Plan für Laufanfänger gefunden und beschlossen, ihn mal ausprobieren. Erstmal habe ich die erste Einheit (8 x 3min laufen, 2 min gehen) auf dem Stepper ((nachdem ich ihn von Spinnweben und Staub befreit habe)) ausprobiert, das ging auch ganz gut. Heute war ich dann draussen in der Natur, mit Laufschuhen an und Hand
09.05.2009
Ich habe lange kein Rezept gepostet, deswegen gibt’s hier das Rezept unseres heutigen Mittagessens:
Zutaten (für 3 Personen):
- 250g Tagliatelle
- 200g Garnelen
- 1 Becher Sahne (oder Rama Cremefine)
- Tomatenmark
- ein paar Blättchen Basilikum
- Olivenöl
- Salz und Pfeffer
Zubereitung:
- Tagliatelle in Salzwasser al dente kochen
- Garnelen in heißem Olivenöl anbraten
- mit Sahne ablöschen, eventuell etwas Wasser hinzugeben
- Tomatenmark einrühren, so viel, dass die S0ße eine leicht rosa Farbe bekommt und tomatig schmeckt
- mit Salz und Pfeffer würzen
- kleingeschnittene Basilikumblättchen einrühren – nicht mehr kochen
- abgetropfte Nudeln unter die Soße rühren
- auftun und schmecken lassen
Bon Appetit!
P.S: Das neu installierte Footnotes-Plugin gefällt mir echt gut!
Ich habe lange kein Rezept gepostet, deswegen gibt's hier das Rezept unseres heutigen Mittagessens:
Zutaten (für 3 Personen):
250g Tagliatelle
200g Garnelen ((es lohnt sich, ein oder zwei Euro mehr für Garnelen auszugeben, die ganz billigen sind oft sehr schlecht geputzt und schmecken nicht so gut, ich habe die von Iglo Del Mar genommen))
1 Becher Sahne (oder Rama Cremefine)
Tomatenmark
ein paar Blättchen Basilikum
Olivenöl
Salz und Pfeffer
Zubereitung:
Tagliatelle in Salzwasser al dente kochen
Garnelen in heißem Olivenöl anbraten ((sehr heiß und nicht zu lange, sonst werden aus den Garnelen Radiergummis))
mit Sahne ablöschen, eventuell etwas Wasser hinzugeben
Tomatenmark einrühren, so viel, dass die S0ße eine leicht rosa Farbe bekommt und tomatig schmeckt
mit Salz und Pfeffer würzen
kleingeschnittene Basilikumblättchen einrühren - nicht mehr kochen ((sonst wird das Basilikum grau und bitter - und denkt an die Radiergummis!))
abgetropfte Nudeln unter die Soße
07.05.2009
Für Euch Foto-Enthusiasten da draußen gibt es mal wieder was abzustauben:
Auf lensflare.de gibt es 10-Euro Gutscheine + kostenlosen Versand von Extrafilm.de – diesen kann man für Abzüge, Poster, Fotobücher und vieles mehr einlösen. Um einen Gutschein zu bekommen, einfach auf den Gutscheinlink in Steffens Posting klicken.
Ebenfalls bei lensflare. de kann man einen Tatonka Fotorucksack im Wert von €160 gewinnen! Die Aktion läuft bis 18.05., also haltet euch ran! Um gewinnen zu können, muss nur folgende Frage beantwortet werden: Findet heraus ab welchem Warenwert der Versand bei Rucksack-Center.de kostenlos ist und hinterlasst einen Kommentar unter Steffens Artikel mit dem entsprechenden Betrag.
Martin von kwerfeldein.de hat auch ein tolles Gewinnspiel laufen – hier werden zusammen mit Enjoyyourcamera.com ein
MemoryKick 120GB Media Center im Wert von €299 sowie 10 x 1 Fototestarte für Objektive und Kamera im Wert von jeweils €9,99
verlost. Mitmachen ist ganz einfach: entweder einen Kommentar zu Martins Blogpost verfassen, das Gewinnspiel im eigenen Blog verlinken oder ein RT von Martins Tweet auf Twitter absenden.
Also viel Glück!
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Martin von kwerfeldein.de hat auch ein tolles Gewinnspiel laufen - hier werden zusammen mit Enjoyyourcamera.com ein
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03.05.2009
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