… it’s time for going to nursery school!
4 EL Mehl
4 EL Zucker
2 EL Kakao
3 EL Milch
3 EL Öl
1 Ei
Alles in einer großen Tasse zusammenkippen, sehr gut umrühren (!) und für 3min bei 1000 Watt in die Mikrowelle.
Klingt etwas merkwürdig und nimmt seltsame Formen an, während es in der Mikrowelle bestrahlt wird, aber es schmeckt gut und stillt den Schokoladenkuchen-Jieper
[via Stackenblochen]
Don’t let go II, originally uploaded by missmarple79.
Shot at the Doppelsparschleuse in Hohenwarte.
Dieses Posting ist der zweite Teil der Übersetzung des Artikels “Antique Film Effects with The GIMP” von Eric Jeschke, erschienen im LinuxJournal. Mit freundlicher Genehmigung des Autors.
Anmerkung zur Übersetzung: Der Originalartikel stammt aus dem Jahr 2005. Menübeschriftungen und Klickfolgen wurden an die derzeit aktuelle GIMP-Version 2.4 angepasst. Weiterhin wird die für Sachtexte im deutschen gebräuchlicherer Man-Form verwendet. Sollte irgendwas seltsam oder holprig klingen, einfach einen Kommentar hinterlassen, ich bügel es dann glatt
.
Der Artikel wurde aufgrund seiner Länge in mehrere Teile unterteilt. Hier ist der 2. Teil: Sepia-Tönung.
1. Einleitung und Simulation der Filmkörnung
2. Sepia-Tönung
3. Vignettierung
Nachdem nun eine Schwarzweiß-Version des Fotos erstellt wurde, wird eine Sepia-Tönung hinzugefügt, um dem Bild einen zeitloseren, klassischen Look zu verleihen. Im Ebenen-Dialog sollte die Ebene mit der Filmkörnung selektiert und mit einem Klick auf den Button im Dialog unten kopiert werden. Dadurch wird die gesamte Ebene inklusive der Ebenenmaske dupliziert. Mit einem Doppelklick auf den Namen “Filmkörnung Kopie” kann dieser etwa in “Sepia Tönung” geändert werden. Der Modus der Ebene muss auf “Farbe” geändert werden, dadurch werden Farbton und Sättigung der Sepia-Tönungs Ebene mit dem Wert (Helligkeit) der Ebenen darunter verbunden. Nun wird das Icon der Ebene für die Sepia-Tönung angeklickt.
Über die GIMP-Toolbox wird nun der Farbwahl-Dialog für die Vordergrundfarbe geöffnet. Für die Sepia-Tönung sollten die Werte Rot = 162, Grün = 138 und Blau = 101 gewählt werden, ein Klick auf OK setzt diesen Braunton als aktuelle Vordergrundfarbe. (Diese Einstellung kann selbstverständlich nach eigenem Belieben geändert werden, aber für dieses Tutorial soll das ein guter Ausgangspunkt sein).
Nun wird das Füll-Werkzeug (Farbeimer) in der GIMP Toolbox selektiert und das Bild-Fenster angeklickt. Mit Strg-A wird nun der gesamte Inhalt ausgewählt und mit einem Klick in das Fenster mit der neuen Farbe (Braunton) gefüllt. Der Ebenen-Dialog sollte nun so aussehen wie in Abbildung 10 und das Bild eine Sepia-Tönung wie in Abbildung 11 aufweisen.
Die Anwendung der gleichen Ebenenmaske in der Ebene für die Sepia-Tönung wie in der Filmkörnungs-Ebene bewusst gewählt. Im traditionellen Verfahren in der Dunkelkammer erscheint die Sepia-Tönung am stärksten in den mittleren Farbtönen und die helleren und dunkleren Bereiche erscheinen weniger braun. Der gleiche Trick mit Strg-Klick auf die Ebenenmaske – wie im Teil 1 beschrieben – zeigt den Effekt der Maske auf die Sepiatönung. Soll eine stärkere Sepia-Tönung erzielt werden, kann die Ebenenmaske auch gelöscht werden (RK auf das Icon der Ebenenmaske → Ebenenmaske löschen).
Der dritte und letzte Teil des Tutorials beschäftigt sich mit der Vignettierung.
Graceland, originally uploaded by missmarple79.
Great, it’s only 8 am, I am awake for 2 hours after 3 hours sleep and I feel already like old chewing gum. The rain outside doesn’t really raise my spirit. I am stuck with a problem, which seems to be easy to solve, but it isn’t. Time is running through my fingers like sand in the desert and I cannot get rid of the feeling of having failed. Want to go back to bed now. Can’t.
1. Auf wie vielen Datenträgern speicherst Du Deine Fotos?
Erstmal auf der CF-Karte der Kamera, dann auf der Festplatte des Rechners, später werden sie dann evt. auf die externe USB-Platte verschoben und auf DVD gesichert.
2. Wie regelmässig machst Du Backups?
Nicht regelmäßig genug, aber das merkt man erst wenn es zu spät ist :-/
3. In welchem Format speicherst Du Deine Fotos?
Die Originale in RAW, bearbeitete in JPG und eventuell XCF (GIMP-eigenes Format), um sie später weiter bearbeiten zu können.
4. Welche Ordnerstrukturen oder Dateinamen verwendest Du?
Erstmal gibt es einen Jahresordner, darin dann Themen-Ordner (Urlaub, Feiern, Natur etc.), die Dateinamen sind die von der Kamera vergebenen.
5. Wie indizierst Du Deine Fotos?
Manche Fotos werden getaggt, die Tags werden dann aber nicht in die Meta-Daten gespeichert, sondern in der Software zur Bilderverwaltung (digikam unter KDE)
6. Welche Software setzt Du ein?
iPhoto, digikam, The GIMP
[via kwerfeldein]
Das ist kein offizielles Stöckchen, wer Lust hat, darf es aufheben!
Poor little tree, originally uploaded by missmarple79.
Dank einer verlinkten Anleitung bei Ines zur Einbindung von Gravataren in die Kommentare von WordPress gibts nun auch Gravatare bei mir
Mein Gravatar ist das gleiche Bild, was rechts oben unter “About” steht.
Power, originally uploaded by missmarple79.
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