Nun sitz ich hier schon ne halbe Stunde und versuche, das Rätsel unter http://www.foon.co.uk/farcade/hapland/ zu lösen. Ich bin frustriert und kann aber auch nicht aufhören.
Happy gaming!
[gefunden bei Konrad]
Nun sitz ich hier schon ne halbe Stunde und versuche, das Rätsel unter http://www.foon.co.uk/farcade/hapland/ zu lösen. Ich bin frustriert und kann aber auch nicht aufhören.
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Gestern kam mein neues Spielzeug an: ein JVC Subnotebook (JVC MP-XP731). Nachdem ich im Netz rumgewühlt hatte und mir nun sicher war, dass ich der Kiste ein Linux aufbügeln kann, hab ich's mir bestellt und die Tante vom DPD (die, die immer so grimmig guckt) brachte mir einen riesigen Karton – sah mehr nach Fernseher als nach Notebook in der Größe einer Videokassette. Aber der Händler hatte es einfach nur gut gemeint mit viel Verpackung und Polsterung. Nun ja, das ganze aufgerissen wie ein Westpaket (kam ja auch von da) und mich gefreut wie ein Schneekönig. Einmal aufs Knöpfle gedrückt und schon bootete ein Windows XP. Zugegebenermaßen hab ich mir das erstmal angeguckt, da ich selbst noch nie ein XP auf meinem eigenen Rechner hatte. Habs aber für doof befunden (man kanns auch übertreiben mit Dialog-Fenstern …) und wagte mich nun an das Abenteuer Linux-Installation. Das Problem: das Notebook hat bis auf eine Festplatte keine Laufwerke und ich habe kein externes CD-ROM oder sowas – also blieb nur booten und installieren über's Netz übrig. Das war ziemlich frickelig, da ich auf meinem PC erstmal nen DHCP und TFTP-Server einrichten musste, der dem Rechner beim Starten ne IP zuweisst und das Linux-Image rüberschiebt. Dabei gelernt, dass man nicht unbedingt an fertigen config-Files rumspielen soll und Netzwerkkabel auch Wackler haben können. Nun gut, ich will ja hier niemanden mit den Details einer Linux-Installation langweilen, jedoch läuft jetzt auf diesem schnuckeligen Notebook ein Ubuntu Linux, der X-Server malt das Bild in der exotischen Auflösung von 1024×600 auf den Screen, W-LAN und LAN gingen auf Anhieb und alles ist ganz wunderbar
Wer kennt noch Furbies? Diese nervtötenden, hässlichen, augenklappernden japanischen Spielzeuge, die nicht mal schweigen, wenn man sie entnervt in den Pool wirft*? Sie sind zurück – laut Hersteller mit mehr Emotionen und verbesserter Stimmerkennung, die eine bessere Kommunikation mit Kindern und anderen Furbies möglich macht. Größer, bunter, toller. Und mit $40 eigentlich ein Schnäppchen. Rette sich wer kann!
*eigenhändig getestet mit einem Mini-Furby, die es mal irgendwann bei McDonalds gab, als das Happy Meal noch Juniortüte hieß
Geekcode war gestern, heute ist Bloggercode
… um dieses Foto zu knipsen …

Heute nacht hat mich jemand auf meinem (gottseidank auf lautlos gestellten) Handy angerufen – eine Nummer die ich nicht kenne mit der Ländervorwahl 0086. Kurzes googeln hat mir verraten, dass 0086 die Ländervorwahl für China ist. Dabei kenne ich gar keinen aus China … seltsam!
Gibt es eigentlich noch Läden, in denen angenehme Musik im Hintergrund läuft, die in einem nicht schon beim Betreten des Geschäfts den unwiderstehlichen Wunsch erwecken, so schnell wie möglich wieder zu gehen? Gestern im Saturn: deutscher Schlager; New Yorker: ohrenbetäubende Bumm-Bumm-Chartsmusik (ich verkneife mir hier jegliche Rückschlüsse von solcher Dauerbeschallung auf die Hirnleistung der Verkäufer), C&A und Karstadt: Klingeltonwerbung. Aaaaargh! Nicht mal draußen in freier Wildbahn eines Städters kann man sich dieser Gehirnwäsche entziehen. Zum Abreagieren hab ich dieses nette Flash-Spiel via Anke Gröner gefunden. Happy punching!
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